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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dieses schwache Abschneiden passt zu der Tatsache, dass die Auswärts-Performance der Knappen bereits seit einiger Zeit äußerst problematisch ist — erst unter Tedesco scheint die Mannschaft nunmehr gewillt, sich auch jenseits der Veltins-Arena wieder entschlossener in die Kurve zu legen.  <p> Gegen die Hauptstädter gingen die Gelsenkirchener zwei Mal in Führung, doch beide Male gelang den Berlinern der Ausgleich.  <p>  Gewinnen die Bremer auch im Breisgau, könnten sie tabellarisch einen großen Sprung nach vorne machen — im Idealfall könnten die Grün-Weißen dann von Tabellenplatz 12 lachen. <p> Leipzig hat gegen Köln nach dem 1:0 die Zügel bei der Chancenauswertung gefährlich schleifen lassen und bekam dafür prompt die Rechnung präsentiert. Die Bilanz spricht aber zugunsten der Hasenhüttl-Elf, die zwei der drei BL-Aufeinandertreffen für sich entscheiden konnte. <p>  Dabei war im Anschluss Konsens darüber zu vernehmen, dass die 0:3-Schlappe vor allem der numerischen Unterlegenheit geschuldet war. Nach einer diskussionswürdigen Roten Karte mussten die Gäste den Abschluss der Englischen Woche fast komplett in Unterzahl absolvieren.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag setzte es in Darmstadt eine 1:2-Pleite. Damit müssen die Nullfünfer auch weiter um den Liga-Verbleib bangen, denn der Vorsprung auf Platz 16, den Relegationsplatz, beträgt nur 3 Punkte.  <p> In den letzten 10 Liga-Spielen feierten die Wölfe bloß zwei Siege, remisierten ganze 4 Mal und verloren 4 Spiele, darunter eine 0:1-Niederlage gegen den FC Köln und eine gegen Werder Bremen.  <p>  Wenn die Angriffe noch präziser vorgetragen werden, dann sollte einem Sieg gegen aktuell schwächelnde Frankfurter nicht sehr viel im Wege stehen. Unser Tipp lautet: Mainz gewinnt gegen Frankfurt! <p> Hollerbach war von 1996 bis 2004 beinharter Verteidiger beim HSV und später als Co-Trainer von Felix Magath tätig — unter anderem in Wolfsburg, wo er 2009 sogar deutscher Meister wurde. <p>  Da sich mit dem kürzlich operierten Kingsley Coman zudem noch ein weiterer Langzeitverletzter für etliche Monate abgemeldet hat, wartet der Kader bereits jetzt mit gewaltigen Lücken auf.  </pre> 


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<pre> In jedem der letzten sieben direkten Duelle wurde die 2.5-Tore-Marke gesprengt und bis auf eine einzige Ausnahme beteiligte sich auch der Mainzer Sturm am jeweiligen Offensiv-Spektakel!  <p> RB-Coach Ralph Hasenhüttl: „Das Spiel war in unseren Händen. Und dann hat der Fußball brutal gezeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, wie man die offensiven Situationen löst, sondern auch wie man die wenigen Standards, die man zulässt, auch besser verteidigt.“  <p>  Die dafür sehr eindeutigen Quoten der Buchmacher sind aber natürlich trotzdem berechtigt, denn niemand weiß, mit welchem Team die 05er überhaupt antreten. Dennoch besteht die Gefahr, dass Leipzig diesen Umstand vielleicht unterschätzt. <p>  Während in Köln mittlerweile aber Frust und Unsicherheit herrscht, kann man in Mainz mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein. <p>  Dabei würde es uns nicht einmal wundern, wenn der VfB am Ende ähnlich große Verluste wie schon in Berlin und auf Schalke zu beklagen hat: Per Handicapwette riskieren wir deshalb einen Tipp darauf, dass auch den Fohlen ein Sieg mit (mindestens) zwei Toren Vorsprung gelingt.  </pre>


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<pre> Unter diesem Gesichtspunkt erhält eine einträgliche Doppelte-Chance-Wette auf die Gäste zwar etwas Auftrieb, doch die BayArena war für die 05er bisher stets ein heißes Pflaster. Schließlich gelang den Rotweißen hier in fünf der letzten sieben Ligaspiele nicht einmal der Ehrentreffer.  <p> „Frankfurt ist eine sehr gute Mannschaft, aber heute waren sie wohl nicht auf ihrem Top-Level. Deshalb ist es umso ärgerlicher. Wir müssen hier einfach 1:0 in Führung gehen“, trauerte auch SCF-Trainer Christian Streich einem möglichen Punktgewinn nach.   <p> Auch der Trainer der Schwaben, Tayfun Korkut, zeigte sich mit dem Punkt glücklich. Verständlich, blieb der neue Stuttgart-Trainer damit doch weiterhin ungeschlagen. <p>  Von den letzten vier Pflichtspielen (drei in der Bundesliga, eines in der Europa League) wurde keines verloren — das jüngste sogar gewonnen: Mit 2:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p> Die „Königsblauen“ machten in der BayArena vieles richtig. Sie präsentierten sich gut organisiert, sicher und aggressiv in den Zweikämpfen — und sie schossen sehr schnell durch Guido Burgstaller den Führungstreffer.  </pre>


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<pre> FC Nürnberg 7,20 6,50 7,25 8,40 7,50 8,40 8,00 7,50 7,00  <p> Hatte es auch nach dem zweiten Trainerwechsel der Saison zunächst noch gelegentlich im Gebälk geknirscht, spielten sich die 1899er in den vergangenen Wochen in einen echten Rausch — so wurden im Zuge der letzten fünf Auftritte bärenstarke 13 Punkte eingeheimst.  <p>  Grundsätzlich passe all das aber zur Gesamt-Situation, so der 28-Jährige. „Wir müssen dieses Jahr einfach ganz viel einstecken. Das ist alles maximal unglücklich.“ <p>  Nach dem Wiederanpfiff wurde dann allerdings offensichtlich, warum die TSG derzeit ganz weit oben steht. In einer sich zunächst ausgeglichen gestaltenden Begegnung verdienten sich die auf Champions-League-Kurs befindlichen Kraichgauer mit einer Leistungssteigerung den Sieg.  <p> Nach der Länderspielpause setzten die Gladbacher Fohlen ihren fußballerischen Blindflug zuletzt auch im Derby gegen die Geißböcke fort: Vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim hat die Krise somit nunmehr auch den Borussia-Park voll erfasst.  </pre>


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